Hier finden Sie das Angebot des Chemielehrerfortbildungszentrums Dortmund.
Als Vorgeschmack auf unser Jubiläumsjahr stellen wir Ihnen im folgenden einige frühe Veranstaltungen vor. Das komplette Programm finden Sie dann ab Anfang 2012 an dieser Stelle.
Eine digitale Version unseres Programmhefts für 2012 finden Sie HIER als PDF-Datei.
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Materialwissenschaften und Werkstoffprüfung - am Beispiel des Projekts "Prüfstelle Schülerlabor" Veranstaltungsort: Ruhr-Universität Bochum [Anfahrtskizze] |
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Mi., 08. Februar 2012 09:00 - 16:15 Uhr Diese Veranstaltung muss leider ausfallen. |
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Die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V. (DGM) hat im Wissenschaftsjahr 2009 die Wanderausstellung „Forschungsexpedition im Land der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik“ mit finanzieller Unterstützung des BMBF aufgebaut. Die Wanderausstellung besteht aus verschiedenen interaktiven Stationen – vom Lichtmikroskop über die Zugmaschine bis zu Formgedächtnismetallen. Ziel ist es, einen Einblick in die Methoden und Inhalte der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik zu erhalten. Sehr schnell werden die engen Beziehungen zum Fach Chemie deutlich. Nun wurde diese „Forschungsexpedition“ für ein Schülerlaborprojekt nutzbar gemacht und kann für Schulklassen gebucht werden. Das didaktische Konzept des Schülerlaborprojektes „Prüfstelle Schülerlabor“ orientiert sich an einer der zentralen fachdidaktischen Leitlinien – „Stoff–Struktur–Eigenschaften“. Durch die engen Verknüpfungen zwischen den Disziplinen eröffnet sich in der „Prüfstelle Schülerlabor“ die Möglichkeit, dass die Schülerinnen und Schüler ihr chemiespezifisches Wissen einbinden und einen Transfer auf andere Wissenschaftsdisziplinen vornehmen. |
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Chemie im Spiegel der Jahreszeiten - Sommer und Winter Veranstaltungsort: Technische Universität Dortmund [Anfahrtskizze] |
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Mi., 29. Februar 2012 09:00 - 16:00 Uhr [Anmeldung]
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Frühlingsgefühle, Sommerlaune, Herbstmelancholie – es gibt sie tatsächlich. Im menschlichen Gehirn ist dafür ein Protein mit wechselnder Aktivität verantwortlich. In dieser Veranstaltung geht es um den Wechsel der Jahreszeiten, begleitet durch den Chemieunterricht. Jahreszeitlich begründete Experimente mit hohem Motivationsfaktor sprechen Schülerinnen und Schüler im normalen Unterricht an, sich mit den chemischen Inhalten zu beschäftigen. Viele dieser motivierenden Experimente machen nicht nur den Unterricht kurzweilig, sie bieten sich für Arbeitsgemeinschaften, Tage der offenen Tür oder andere Projekte an. Die vorgestellten Experimente sind in die verschiedensten Inhaltsfelder der Kernlehrpläne Chemie integrierbar. So gibt es praktische Notwendigkeiten, im Sommer Eis zur Abkühlung herzustellen; im Winter darf es aber schön handwarm sein – durch selbst hergestellte Taschenwärmer. Beides sind Experimente für das Inhaltsfeld „unpolare und polare Elektronenpaarbindungen“ mit dem Kontext „Wasser als Reaktionspartner“. Die Aromen, die zum Beispiel in der vorweihnachtlichen Zeit herrschen, sind Thema des ersten Inhaltsfeldes zu Beginn des Chemieunterrichtes. |
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Struktur der Materie - Diagnose von Schülervorstellungen und deren Korrektur Veranstaltungsort: Universität Münster [Anfahrtskizze] |
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Do., 08. März 2012 08:30 - 17:00 Uhr bis Fr., 09. März 2012 08:30 - 17:00 [Anmeldung] |
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Schülervorstellungen lassen sich in zwei Kategorien einteilen: zum einen sind es die Präkonzepte, die alle Jugendlichen aus der Lebenswelt mit in den Unterricht bringen, zum anderen sind es haus- bzw. schulgemachte Fehlvorstellungen, die aus fehlerhaftem Unterricht resultieren. Beide Kategorien von empirisch ermittelten Schülervorstellungen werden im Kurs vorgestellt, mit Erfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer verglichen und die Korrektur solcher Vorstellungen diskutiert. |
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Individuelle Förderung im Rahmen einer Lernfirma - eine Unterrichtseinheit zur Nanotechnologie in der Sek I Veranstaltungsort: Technische Universität Dortmund [Anfahrtskizze] |
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Do., 08. März 2012 09:00 - 16:00 Uhr [Anmeldung] |
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Ein Konzept zur individuellen Förderung im naturwissenschaftlichen Unterricht wird am Beispiel einer Unterrichtseinheit zum Thema Nanotechnologie vorgestellt, die sich sowohl im Wahlpflicht- wie auch im Kernunterricht einsetzen lässt. Der Unterricht in der Einheit ist vollständig binnendifferenziert angelegt; unter Einbeziehung der Selbsteinschätzung von Schülerinnen und Schülern und entsprechender Leistungsbewertungen soll eine möglichst passgenaue Förderung erreicht werden. Der interessante Lerninhalt Nanotechnologie und die besondere Methodenform einer Lernfirma bedingen ein besonders schüleraktivierendes Unterrichtsgeschehen: Schülerinnen und Schüler vergleichen in Experimenten herkömmliche Produkte mit Nanoprodukten und wägen deren Chancen und Risiken ab. Die Lernfirma lässt sich auch als Vorbereitung eines Projektkurses Nanotechnologie in der Sekundarstufe II einsetzen. |
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Diagnose und Individuelle Förderung Veranstaltungsort: Technische Universität Dortmund [Anfahrtskizze] |
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Mo., 12. März 2012 09:00 - 16:00 Uhr Bei dieser Fortbildung ist die maximale Teilnehmeranzahl bereits erreicht. |
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Das Recht der Schüler auf individuelle Förderung ist im Schulgesetz verankert. Ziel dabei ist eine auf den einzelnen Schüler individuell abgestimmte Förderung unter Berücksichtigung seiner Interessen und Potentiale. Hierbei sollten einerseits die leistungsschwachen, andererseits aber auch die leistungsstarken Schülerinnen und Schüler sowie die des Leistungsmittelfeldes in den Blick genommen werden. Damit dieses gelingen kann, muss vor der Förderung eine Diagnose erstellt werden. Für die Chemie, ein hierarchisch aufgebautes Fach, ist es in diesem Zusammenhang z. B. besonders wichtig, dass an zentralen Stellen vor dem Voranschreiten im Lernprozess eventuell bestehende Lücken geschlossen und Fehlvorstellungen überwunden werden. Gleichzeitig gilt es, auch leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler angemessen zu fördern. |
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Rund um LowCost-Chemie! Veranstaltungsort: Technische Universität Dortmund [Anfahrtskizze] |
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Do., 15. März 2012 10:00 - 16:00 Uhr bis Fr., 16. März 2012 10:00 - 16:00 [Anmeldung] |
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Oft sieht man z. B. im Internet Arbeitsblätter mit schönen, einfachen Aufbauten. Diese LowCost-Geräte - hauptsächlich mit Teilen aus der Medizintechnik erfreuen sich wegen der Geldknappheit und, weil sie sehr praktisch sind, an den Schulen immer größerer Beliebtheit. Leider fehlt in der Schule meist ein kleines oder größeres Zubehörteil, um das Experiment wirklich durchführen zu können. Der Kurs gliedert sich in drei Teile: 1. Vorstellen der Experimente mit gezielten Hinweisen für den Selbstbau 2. Herstellen der Low-Cost-Geräte 3. Durchführung der Experimente mit den eigenen Geräten Diese Art des Kurses macht besonders viel Freude, weil man die Experimentiergeräte "unter der Hand" wachsen sieht und am Schluss die selbst gebauten Geräte mit zur Schule oder nach Hause nehmen kann. Während des Kurses stehen die fertigen Versuchsaufbauten mit preiswerten Medizintechnik- bzw. Halbmikroteilen als Anschauungsobjekte zur Verfügung. Unter anderem sind vorgesehen: "Krautsalat"-Elektrolyseur, Spezialmotor für Elektrochemie, Gleichlaufbürette, Apparaturen zu Pyrolyse und Hydrierung, LowCost-Gaschromatograph, Benzinkanönchen, Cola-Rakete, etc. |
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Strukturierende Lernhilfen im Unterricht der Sek I (Diagnose und Individuelle Förderung nach Chemie im Kontext) Veranstaltungsort: Technische Universität Dortmund [Anfahrtskizze] |
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Do., 22. März 2012 09:00 - 16:30 Uhr [Anmeldung] |
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Diagnose, individuelle Förderung, kooperative Lernformen, prozessorientierte und konzeptorientierte Kompetenzen, Erkenntnisgewinnung, Kommunikation, all dies sind Begriffe, die nach den Ergebnissen von PISA und den Veröffentlichungen der „Bildungsstandards für den mittleren Schulabschluss in den Fächern Biologie, Chemie, Physik“, auf die Lehrkräfte einstürmen. Bei gleichzeitiger Forderung der Landesregierungen nach zentralen Abschlussprüfungen stellt sich vielen Lehrkräften die Frage, wie dies im alltäglichen Fachunterricht umsetzbar sein kann. Der Einsatz strukturierender Lernhilfen in Verbindung mit Lernplanarbeit bietet eine Möglichkeit, sich diesen Anforderungen auf systematische Weise zu stellen. Offene Unterrichtsformen werden so kombiniert mit einer klaren Erwartungshaltung an die Schüler. Die Fortbildung führt in das Grundprinzip der Entwicklung und des Einsatzes von strukturierenden Lernhilfen ein, stellt Beispieleinheiten für den Unterricht vor und ermöglicht es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Grundstruktur einer eigenen Unterrichtseinheit nach dem Konzept zu entwickeln. |
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Moderne Kunststoffe - Von der Mülltüte zum Tablettenüberzug Veranstaltungsort: Technische Universität Dortmund [Anfahrtskizze] |
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Sa., 24. März 2012 09:00 - 16:00 Uhr [Anmeldung] |
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Inhaltlich stehen der nachwachsende Kunststoff Polymilchsäure und der vielseitig einsetzbare Kunststoff Polyacryl-/Polymethacrylsäure im Mittelpunkt. Anhand der Polyacryl-/Polymethacrylsäure wird das breite Spektrum des Einsatzes moderner Kunststoffe aufgezeigt. Neben der Anwendung im Zahnbereich und als Haargel, wird auch das High-Tech-Produkt Geohumus® und der Einsatz als Tablettenüberzug thematisiert. Die Fortbildung hat einen methodischen Schwerpunkt: Über die behandelten Inhalte hinaus wird zunächst eine szenische Darstellung zur Herstellung von Thermoplasten und Duroplasten vorgestellt. Anschließend wird das Prinzip des „selbst-organisierten Lernens (SOL)“ am Beispiel der Polyacrylsäurederivate thematisiert. Ein kleiner, experimenteller Übungszirkel ergänzt die erarbeiteten Inhalte. Diese Veranstaltung wird durch einen Fachvortrag von Herrn Dr. Patrick Degen zum Thema "Schaltbare Polymere und Mikrokapseln" ergänzt. |
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Chemische Phänomene im Sachunterricht an Grundschulen Veranstaltungsort: Universität Münster [Anfahrtskizze] |
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Fr., 20. April 2012 09:00 - 16:00 Uhr [Anmeldung] |
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Der Sachunterricht an Grundschulen ist üblicherweise geprägt durch Inhalte aus den Fächern Geografie, Biologie und Physik – die Chemie tritt nur marginal in Erscheinung. Da es aber eine große Anzahl chemischer Phänomene gibt, die für Mädchen und Jungen gleichermaßen interessant sind, sollen diese in den Mittelpunkt des Kurses gestellt und auf kindgemäßem Niveau erklärt werden. Zum einen sollen es motivierende Phänomene der Themen „Verbrennung“ und „Gase“ sein, um vielen Kindern die in der Lebenswelt erworbenen Präkonzepte bezüglich ihrer Vernichtungsvorstellung bewusst zu machen: „der Brennstoff ist WEG“, „unsichtbare Gase wiegen nichts“. Zum anderen sollen ausgewählte Lebensmittel und Geräte aus der Küche verwendet werden, um mit einfachen Experimenten und Interpretationen zu einem besseren Verständnis von Phänomenen des Alltags zu führen. Im Anschluss an die Demonstration der Experimente werden sie von den Teilnehmern des Kurses selbst durchgeführt und diskutiert. Erste Unterrichtsplanungen aufgrund der neuen Erfahrungen schließen den Kurs ab. |
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Farbstoffe und Farbigkeit - Experimente in der Sek II Veranstaltungsort: Technische Universität Dortmund [Anfahrtskizze] |
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Sa., 21. April 2012 10:00 - 16:00 Uhr [Anmeldung] |
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Im Hinblick auf das Zentralabitur sind von der Schulaufsicht fachspezifische Schwerpunkte gesetzt worden. Für die Jahrgangsstufe Q2 sind zwei Theoriekonzepte festgelegt worden, von denen eines „Das aromatische System“ ist. Die zentral gestellten Aufgaben zu diesem Theoriekonzept stellen Anwendungsbezüge zum Themenfeld „Farbstoffe und Farbigkeit“ (Azofarbstoffe, Triphenylmethan-Farbstoffe, Indigofarbstoffe) her. In dieser experimentell ausgerichteten Veranstaltung werden ausgewählte Experimente zum Themenfeld Farbstoffe und Farbigkeit vorgestellt, die anschließend im Labor selbstständig durchgeführt werden können. Zu folgenden Teilthemen werden Experimente angeboten: • Licht, Materie und Farbe • Gewinnung und Herstellung von natürlichen und synthetischen Farbstoffen • Struktur und Farbigkeit • Verschiedene Farbstoffklassen • Fotometrische und chromatographische Untersuchungen • Färbetechniken |
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Eine Lernwerkstatt zum Thema Alkohol Veranstaltungsort: Technische Universität Dortmund [Anfahrtskizze] |
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Do., 03. Mai 2012 14:00 - 18:00 Uhr [Anmeldung] |
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Diese Fortbildung hat einen methodischen Schwerpunkt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Methode des Werkstattunterrichtes bzw. des Wochenplanes. Nach einer kurzen Einführung über die Zielsetzung dieser Unterrichtsmethode, soll die Methode schließlich von den Teilnehmern erprobt werden. Dazu wurden über mehrere Jahre „echte“ Schülerfragen zum Thema Alkohol gesammelt und diese als Ausgangspunkt für die Entwicklung von Unterrichtsmaterial verwendet. Den Abschluss der Veranstaltung bildet ein Kugellager zum Thema „Alkohol als Benzinersatz?“. |
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Luft und Luftbelastung - Diagnose und Prävention von Fehlvorstellungen Veranstaltungsort: Universität Münster [Anfahrtskizze] |
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Fr., 04. Mai 2012 09:00 - 16:00 Uhr [Anmeldung] |
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Luft und Luftbelastung sind zwei heutzutage immer bedeutsamer werdende Themen. Doch welche Vorstellungen haben Schülerinnen und Schüler davon? Gerade sie, die in den kommenden Jahrzehnten voraussichtlich immer stärker mit den Folgen des Klimawandels konfrontiert sein werden, sollten über ausreichende Kenntnisse verfügen, um Problematiken und Maßnahmen beurteilen und sich eine fundierte Meinung bilden zu können. Ausgehend von diesem Anspruch beschäftigt sich diese Fortbildung mit den Themen Treibhauseffekt, Ozon und Saurer Regen als drei exemplarischen Phänomenen von globaler Bedeutung. Anschließend an einen Fachvortrag sollen zu erwartende Fehlvorstellungen ermittelt und Wege zu deren Prävention aufgezeigt werden. Am Nachmittag werden verschiedene Ansätze zur Umsetzung der angesprochenen Themen im Unterricht diskutiert. Abschließend können die in diesem Zusammenhang vorgestellten Versuche im Labor durchgeführt werden. |
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Nachweisreaktionen und einfache Synthesen in der Organische Schulchemie Veranstaltungsort: Universität Münster [Anfahrtskizze] |
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Fr., 11. Mai 2012 09:15 - 16:00 Uhr [Anmeldung] |
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Entdeckendes Lernen setzt voraus, dass die Schülerinnen und Schüler über leistungsfähige Werkzeuge verfügen, mit deren Hilfe sie selbst experimentell etwas herausfinden können. Hierzu gehören einfach zu handhabende, zuverlässige Nachweisreagenzien für grundlegende Stoffklassen der Organischen Chemie (z. B. Alkohole, Carbonsäuren, Ester, Aldehyde, Ketone) sowie optimierte Versuchsvorschriften für schulrelevante Synthesen (z. B. Veresterung, Esterhydrolyse, Oxidation, Reduktion). Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, unbekannte Proben (z. B. Analysengemische, Reaktionsprodukte, Alltagsstoffe) zu untersuchen und ihre Beobachtungen konsistent zu deuten. Sie sollen auch Aussagegrenzen beachten. Die Nachweisreaktionen haben sich in der Unterrichtspraxis als ständig zu nutzende Werkzeuge für Schülerexperimente sehr gut bewährt. Sie können in beiden Sekundarstufen mit abgestuftem Anspruchsniveau eingesetzt werden. |
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Comics, Foto-Storys und Co. - Methodenwerkzeuge für einen kreativen Chemieunterricht in der Sek I Veranstaltungsort: Technische Universität Dortmund [Anfahrtskizze] |
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Fr., 11. Mai 2012 14:00 - 17:30 Uhr [Anmeldung] |
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Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte, die in der Sekundarstufe I unterrichten und um die Schwierigkeiten ihrer Schülerinnen und Schüler wissen, Experimente zu protokollieren. Anhand von zwei Bausteinen, mit jeweils einem Theorie- und Praxisteil, wird vorgeführt, wie man Jugendliche auf malerischem Weg zur Chemie bringen kann. Die Beispiele eignen sich auch, um Vertretungsstunden sinnvoll zu gestalten. (1) Protokollieren… einmal anders! – Methodenwerkzeuge mit graphischer Schwerpunktsetzung: Es werden Methodenwerkzeuge vorgestellt, die Jugendliche zum bewussteren Wahrnehmen lenken und Hilfen beim Protokollieren bieten, wobei die individuellen Wege des Lernens besondere Berücksichtigung finden sollen. Im Mittelpunkt stehen sogenannte „Chemie-Foto-Storys“. (2) Chemie-Cartoons selbst gestalten – Zeichenübungen, für die man kein Künstler sein muss: Im zweiten Teil wird es „künstlerisch“. Hier werden Sie Schritt für Schritt an die Grundtechniken des Comic-Zeichnens herangeführt; u. a. werden Techniken zur Inszenierung von Hintergrundeffekten geübt, mit deren Hilfe z. B. dynamische Effekte erzielt werden können. |
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Praktische Alltagschemie Veranstaltungsort: Schülerlabor der Ruhr-Universität Bochum [Anfahrtskizze] |
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Fr., 18. Mai 2012 09:00 - 16:15 Uhr [Anmeldung] |
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Die Bedeutung der Alltagschemie für einen zeitgemäßen Chemieunterricht ist längst erkannt und auch in entsprechenden Unterrichtskonzeptionen realisiert. Bei dieser Fortbildung sollen vielmehr konkrete Beispiele „Praktischer Alltagschemie“ im Blickpunkt stehen. Ein besonderes Augenmerk gilt analytisch-chemischen Fragen, konkret, wie man vom klassischen Nachweis zu einem alltagsbezogenen Nachweis kommt – das Alltagsprodukt fungiert als „Mittel zum Zweck“. Darüber hinaus wird vorgestellt, wie ein Alltagsprodukt zum Gegenstand einer Unterrichtseinheit werden kann und welchen unterschiedlichen didaktisch-methodischen Ausrichtungen die experimentellen Beispiele der „Praktischen Alltagschemie“ folgen können. Für das eigene Experimentieren steht ausreichend Zeit zur Verfügung, Bezüge zu den Bildungsstandards und Kompetenzbereichen werden aufgegriffen. |
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Schwarzes Gold - nicht immer wertvoll Veranstaltungsort: Technische Universität Dortmund [Anfahrtskizze] |
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Mi., 23. Mai 2012 09:00 - 16:00 Uhr [Anmeldung] |
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Erdöl ist zurzeit der wichtigste Rohstoff der Industriestaaten und besitzt eine herausragende wirtschaftliche Bedeutung. Gelangt das „Schwarze Gold“ aber durch Unfälle ins Meer, so verursacht es große ökologische und wirtschaftliche Schäden. So breitet sich ein Ölteppich auf der Wasseroberfläche aus und verölt Küsten und Seetiere. Leicht flüchtige Bestandteile gelangen in die Atmosphäre, andere, toxische Verbindungen lösen sich im Wasser. Die Folgen einer Ölkatastrophe stehen im Mittelpunkt der Unterrichtseinheit „Schwarzes Gold – nicht immer wertvoll“. Sie wurde von der Arbeitsgruppe „Chemie im Kontext“ zur Erarbeitung des Inhaltsfeldes „unpolare und polare Elektronenpaarbindungen“ entwickelt. Bei der Fortbildung wird die Einheit vorgestellt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben Gelegenheit, die Experimente, Arbeits- und Übungsmaterialien der Einheit auszuprobieren und zu testen. Anhand des Verlaufsplans und der Unterrichtsmaterialien wird exemplarisch aufgezeigt, wie sich die Vorgaben des Kernlehrplans (Kompetenzorientierung, Kontextorientierung) für dieses Inhaltsfeld umsetzen und in einem hauseigenen Curriculum verankern lassen. |
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Säure-Base-Reaktionen - Diagnose und Prävention von Fehlvorstellungen Veranstaltungsort: Universität Münster [Anfahrtskizze] |
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Fr., 25. Mai 2012 09:00 - 16:00 Uhr [Anmeldung] |
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Zur erfolgreichen Gestaltung von Chemieunterricht ist die Kenntnisnahme und Berücksichtigung von Schülervorstellungen unumgänglich. Dazu sind zwei Formen der empirisch erhobenen Vorstellungen zu unterscheiden: a) Präkonzepte, die die jungen Schüler und Schülerinnen aus ihrer Lebenswelt zwangsläufig mitbringen: etwa zur Verbrennung („der Brennstoff ist WEG“), zur Stoffumwandlung („Kupfer wird grün“), zu Gasen als Substanzen („Gase wiegen nichts“), etc. b) „Hausgemachte Fehlvorstellungen“, die durch fehlerhaften Unterricht oder sehr komplexe Inhalte im Unterricht erworben werden: etwa zum Gleichgewicht („alle Substanzen liegen in gleicher Konzentration vor“), zum Redoxkonzept („es ist immer Sauerstoff beteiligt“), etc. Auch in der Säure-Base-Thematik sind hausgemachte Fehlvorstellungen festzustellen, sie werden referiert und diskutiert. Nach Reflektion einiger Beispiele von Schülervorstellungen und den von Kursteilnehmern geäußerten Unterrichtserfahrungen werden curriculare Veränderungen einschließlich geeigneter Experimente vorgeschlagen, diskutiert und im Praktikum realisiert. Es werden empirische Erhebungen referiert, inwieweit die Integration bekannter Fehlvorstellungen in den Unterricht zu Säuren und Basen erfolgreich zur Prävention solcher Fehlvorstellungen führt. |
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Elektrochemie für die Sekundarstufe I und II Veranstaltungsort: Technische Universität Dortmund [Anfahrtskizze] |
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Mi., 30. Mai 2012 09:00 - 16:00 Uhr [Anmeldung] |
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Der Unterricht in den naturwissenschaftlichen Fächern wird im Kernlehrplan Chemie durch Inhaltsfelder und fachliche Kontexte strukturiert. Die Inhaltsfelder „Freiwillige und erzwungene Elektronenübertragungen“ sowie „Energie aus chemischen Reaktionen“ des Kernlehrplans Chemie enthalten viele fachliche Kontexte, die wir mit diesem Thema aufgreifen. Beispielsweise werden in dieser Veranstaltung die fachlichen Kontexte „Dem Rost auf der Spur“, „Metallüberzüge: nicht nur Schutz vor Korrosion“ oder „Strom ohne Steckdose“ berücksichtigt. Vielfältige experimentelle Zugänge werden vorgestellt, die den Alltagsbereich der Schülerinnen und Schüler, unmittelbar berühren. In der Sekundarstufe II erweitern viele dieser Experimente die chemischen Grundkenntnisse und führen zu einem Verständnis komplexer Vorgänge in Umwelt und zukunftsweisender Technik. Im Themenfeld „Gewinnung, Speicherung und Nutzung elektrischer Energie in der Chemie“ werden diese Inhalte ausführlich behandelt. Die zahlreichen Experimente zu Batterien, Akkumulatoren, Galvanisieren, Brennstoffzelle, Korrosion und Korrosionsschutz sowie zur Redoxreihe können in dieser Veranstaltung von den Teilnehmern selbstständig durchgeführt werden. Gemeinsam werden in der anschließenden Seminarphase erste Ideen zur Umsetzung an der Schule diskutiert bzw. erarbeitet. |
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Strukturaufklärung und Struktur-Eigenschafts-Denken in der Organischen Schulchemie Veranstaltungsort: Universität Münster [Anfahrtskizze] |
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Fr., 08. Juni 2012 09:15 - 16:00 Uhr [Anmeldung] |
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Wie kommen Chemikerinnen und Chemiker zu Strukturformeln, und wie können Schülerinnen und Schüler an diesem Erkenntnisprozess aktiv teilhaben, ohne überfordert zu werden? Hierzu haben sich in der Unterrichtspraxis vereinfachte Spektren (13C-NMR-Spektren und Massenspektren) sehr gut bewährt. Es hat sich herausgestellt, dass Schülerinnen und Schüler aus Realschulen und Gymnasien schon nach wenigen Unterrichtsstunden mit Spektren erfolgreich arbeiten können. Die Fähigkeit zum Struktur-Eigenschafts-Denken wird deutlich verbessert. In Kombination mit anderen Methoden lassen sich vielfältige Problemlöseprozesse gestalten und zur Kompetenzförderung nutzen. Hierzu wird ein konkretes Unterrichtskonzept inklusive Übungsaufgaben vorgestellt. |
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Gestaltung von Arbeitsblättern für den Chemieunterricht mit "ChemSketch" Veranstaltungsort: Technische Universität Dortmund [Anfahrtskizze] |
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Mo., 11. Juni 2012 15:00 - 18:00 Uhr [Anmeldung] |
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Das Erstellen von Strukturformeln, Gerätezeichnungen und dreidimensionalen Darstellungen von Molekülen sowie die Einbindung in Texten bereiten vor allem ungeübten PC-Benutzern vielfach Schwierigkeiten. Mithilfe des im Internet kostenlos zu beziehenden Programms "ChemSketch" von ACDLabs ist das Erstellen von Strukturformeln so einfach geworden wie das Schreiben von Texten mit Hilfe einer Textverarbeitung. Im Rahmen des Workshops werden zunächst die wichtigsten Funktionen von „ChemSketch“ sowie die Möglichkeit des Exportierens in ein Textverarbeitungsprogramm (z. B. Word) vorgestellt. Praktische Tipps zum Erstellen von Strukturformeln, dreidimensionalen Moleküldarstellungen und Gerätezeichnungen sowie deren Einbindung in Arbeitsblätter runden den Einführungsteil ab. In der anschließenden praktischen Phase können die Teilnehmer anhand von konkreten Beispielen das Programm selbstständig kennen lernen. Hierzu steht jedem Teilnehmer ein eigener Computer zur Verfügung. |
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Chemie in der Tagespresse - Schlagzeilen und was dahinter steht Veranstaltungsort: Technische Universität Dortmund [Anfahrtskizze] |
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Mi., 20. Juni 2012 09:00 - 16:00 Uhr [Anmeldung] Diese Veranstaltung wird durch einen Fachvortrag von Herrn Prof. Dr. Martin Hiersemann vom Lehrstuhl Organische Chemie an der TU Dortmund ergänzt. |
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Der Tagespresse haben wir aktuelle und auch etwas ältere Schlagzeilen entnommen: Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko; Chemical Peeling; Milchvergiftung in China und der Dioxinskandal. Ebenso wurde die Tagespresse nach positiven Meldungen zu chemischen Entdeckungen untersucht, dass aber weniger Erfolg zeigte. Alle diese Meldungen haben wir uns genauer angeschaut, Hintergrundwissen ermittelt und dann Experimente mit Relevanz zum Unterricht ausgewählt. Im Wesentlichen werden Unterrichtsinhalte zum Thema „Organische Chemie“ behandelt. |
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Die Welt ist bunt - Farbstoffe und Farbigkeit Veranstaltungsort: Technische Universität Dortmund [Anfahrtskizze] |
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Fr., 29. Juni 2012 10:00 - 16:00 Uhr bis Sa., 30. Juni 2012 10:00 - 16:00 Uhr [Anmeldung] |
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Im Lehrplan Chemie ist in NRW für den Jahrgang 13 bzw. für die Q2 die Einführung eines Theoriekonzeptes vorgesehen. Die Erarbeitung des aromatischen Systems am Beispiel der Farbstoffe stellt dabei eine der vorgegebenen Wahlmöglichkeiten dar. Bei dieser Fortbildung wird im ersten Teil eine Unterrichtseinheit vorgestellt, die im Rahmen des Projektes „Chemie im Kontext“ zur Einführung des aromatischen Systems zum Themenfeld „Farbstoffe und Farbigkeit“ entwickelt wurde. Sie haben Gelegenheit, selbst unter Anleitung eine Unterrichtseinheit zum Kontext „Farbstoffe“ nach dem Konzept „Chemie im Kontext“ zu planen. Im zweiten Teil der Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit, ausgewählte Experimente und weitere Unterrichtsmaterialien zum Thema „Farbstoffe“ kennen zu lernen und im Labor selber durchzuführen. |
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'Jugend forscht' - Anregung zur Anleitung von Schülerinnen und Schülern Veranstaltungsort: Technische Universität Dortmund [Anfahrtskizze] |
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Do., 06. September 2012 09:00 - 16:00 Uhr [Anmeldung] |
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Wettbewerbe wie ‚Jugend forscht‘ sind ein guter Anlass für individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern. Die Förderung besonders interessierter und be-gabter Jugendlicher kann jedoch in der Regel nicht allein im Unterricht geschehen, sondern bedarf besonderer Aufmerksamkeit. In der Fortbildung werden Strategien des Heranführens von Schülerinnen und Schülern zur Teilnahme an ‚Jugend forscht‘ Wettbewerben vorgestellt und diskutiert. Folgende Fragen stehen u. a. im Vordergrund: - Welche formalen Voraussetzungen muss ich berücksichtigen? - Wie findet man Themen für ‚Jugend forscht‘-Arbeiten? - Welche Hilfen kann ich als Lehrkraft bieten? - Wo kann ich Hilfen bekommen? - Worauf sollte ich unbedingt achten? - Wie steht es um den Zeiteinsatz, den ich investieren muss? - Was müssen die Schüler leisten? Erfahrene ‚Jugend forscht‘-Lehrkräfte stellen ihre Strategien vor. An Beispielthemen wird die Vorgehensweise diskutiert und erläutert. |
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Moderne Kunststoffe - Von der Mülltüte zum Tablettenüberzug Veranstaltungsort: Technische Universität Dortmund [Anfahrtskizze] |
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Do., 13. September 2012 09:00 - 16:30 Uhr [Anmeldung] |
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Inhaltlich stehen der nachwachsende Kunststoff Polymilchsäure und der vielseitig einsetzbare Kunststoff Polyacryl-/Polymethacrylsäure im Mittelpunkt. Anhand der Polyacryl-/Polymethacrylsäure wird das breite Spektrum des Einsatzes moderner Kunststoffe aufgezeigt. Neben der Anwendung im Zahnbereich und als Haargel, wird auch das High-Tech-Produkt Geohumus® und der Einsatz als Tablettenüberzug thematisiert. Die Fortbildung hat einen methodischen Schwerpunkt: Über die behandelten Inhalte hinaus wird zunächst eine szenische Darstellung zur Herstellung von Thermoplasten und Duroplasten vorgestellt. Anschließend wird das Prinzip des „selbst-organisierten Lernens (SOL)“ am Beispiel der Polyacrylsäurederivate thematisiert. Ein kleiner, experimenteller Übungszirkel ergänzt die erarbeiteten Inhalte. Zum Abschluss rundet ein Streit- oder Kreisgespräch zur „Zukunftsfähigkeit der Polymilchsäure“ die Veranstaltung ab. |
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Eine Lernwerkstatt zum Thema Alkohol Veranstaltungsort: Technische Universität Dortmund [Anfahrtskizze] |
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Sa., 22. September 2012 10:00 - 13:00 Uhr [Anmeldung] |
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Diese Fortbildung hat einen methodischen Schwerpunkt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Methode des Werkstattunterrichtes bzw. des Wochenplanes. Nach einer kurzen Einführung über die Zielsetzung dieser Unterrichtsmethode, soll die Methode schließlich von den Teilnehmern erprobt werden. Dazu wurden über mehrere Jahre „echte“ Schülerfragen zum Thema Alkohol gesammelt und diese als Ausgangspunkt für die Entwicklung von Unterrichtsmaterial verwendet. Den Abschluss der Veranstaltung bildet ein Kugellager zum Thema „Alkohol als Benzinersatz?“. |
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Sind alle Steine gleich? - Chemisch orientierte Experimente für den Einsatz im Sachunterricht Veranstaltungsort: Universität zu Köln [Anfahrtskizze] |
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Di., 25. September 2012 09:00 - 16:00 Uhr [Anmeldung] |
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Die Durchführung chemisch orientierter Schülerexperimente im Sachunterricht der Primarstufe scheitert häufig an „Berührungsängsten“ der Lehrenden mit dem Fach Chemie, möglichen Gefahren oder schlicht an fehlenden Materialien. Im Rahmen dieses Workshops sollen Schülerexperimente vorgestellt und von den Kursteilnehmern eigenständig durchgeführt werden. Die bereits in der Unterrichtspraxis der Jahrgangsstufen 3 und 4 erprobten Experimente sind in mehreren Stationen zusammengefasst. Die einzelnen Stationen widmen sich u. a. folgenden Themenkomplexen: • Physikalische/Chemische Eigenschaften ausgewählter Mineralien und Gesteine • Eigenschaften von Salzen • Abbinden/Brennen von Gips • Der natürliche und technische Kalkkreislauf) • Herstellung von Kalksandsteinen und Ziegeln Bei der Durchführung der Experimente werden die Kursteilnehmer von der Kursleitung und weiteren Betreuern unterstützt bzw. bei Bedarf angeleitet. Im Anschluss an den experimentellen Teil werden die Kursteilnehmer die Gelegenheit zu einer abschließenden Diskussion haben. |
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Einsatz interaktiver Whiteboards im Chemie- und Sachunterricht am Beispiel eines Smartboards Veranstaltungsort: Universität zu Köln [Anfahrtskizze] |
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Do., 27. September 2012 09:30 - 16:00 Uhr [Anmeldung] |
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Moderne Whiteboards vereinen nicht nur die Funktionalität unterschiedlicher Medien (z. B. Tafel oder Overheadprojektor) in einem Gerät, vielmehr eröffnet die Interaktivität dieses Mediums ein breites Spektrum von Einsatzmöglichkeiten im Unterrichtsverlauf. Diese Möglichkeiten können auch von Nutzern ohne spezielle Kenntnisse in Programmierung oder der Verwendung spezialisierter Entwicklungsumgebungen bereits durch den Einsatz von Standardsoftware erschlossen werden. Der Kurs ist in drei Abschnitte unterteilt. Nach einer Begrüßung der Teilnehmer und der Übergabe der Kursunterlagen folgt ein ca. 50-minütiger Einführungsvortrag. Im Rahmen dieses Vortrages werden grundlegende Aspekte erörtert sowie unterschiedliche Szenarien und Einsatzmöglichkeiten exemplarisch aufgezeigt. Anschließend haben die Teilnehmer die Gelegenheit, anhand ausgewählter Beispiele eine interaktive Präsentation unter Anleitung zu gestalten. Für die Erstellung stehen Computer mit umfangreicher Softwareausstattung, digitale Kameras und vieles mehr zur Verfügung. Im letzten Abschnitt werden dann die jeweiligen Gruppen ihre Ergebnisse im Forum präsentieren und diskutieren. Die erstellten Dateien werden schließlich jedem Teilnehmer auf einem Speichermedium am Ende der Fortbildung zur freien Verfügung ausgehändigt. |
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Reinigungsmittel - Säuren und Laugen im Alltag Veranstaltungsort: Technische Universität Dortmund [Anfahrtskizze] |
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Do., 27. September 2012 09:00 - 16:00 Uhr [Anmeldung] |
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Auf inhaltlicher Ebene werden in dieser Fortbildung folgende Aspekte behandelt, wobei der Einfluss des pH-Wertes auf die Reinigungswirkung im Mittelpunkt steht: • Gallseife • Spülmaschinenreiniger • Glasreiniger • Mikro- und Nanostrukturoberflächen • Oxidative- und reduktive Fleckenentfernung • Zitronen-/ Essigreiniger Der Schwerpunkt der Fortbildung liegt im unterrichtsmethodischen Bereich: Nach dem Prinzip des selbstorganisierten Lernens (SOL) können die Unterrichtsmaterialien und Präsentationen zu den sechs Themen wahlweise als Gruppenpuzzle, experimenteller Lernzirkel oder auch als übungsgestützte Schülerpräsentation erschlossen werden. Wege hierzu werden vorgestellt. Daneben wird aber auch ein Kreisgespräch zur hochaktuellen Thematik der Nanopartikel erprobt. Abschließend soll in Form eines Interviews geklärt werden, ob die pH-neutrale Seife für die Haut besser ist als die klassische Kernseife. |
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Rund um LowCost-Chemie! Veranstaltungsort: Technische Universität Dortmund [Anfahrtskizze] |
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Mo., 01. Oktober 2012 10:00 - 16:00 Uhr bis Di., 02. Oktober 2012 10:00 - 16:00 [Anmeldung] |
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Oft sieht man z. B. im Internet Arbeitsblätter mit schönen, einfachen Aufbauten. Diese LowCost-Geräte - hauptsächlich mit Teilen aus der Medizintechnik erfreuen sich wegen der Geldknappheit und, weil sie sehr praktisch sind, an den Schulen immer größerer Beliebtheit. Leider fehlt in der Schule meist ein kleines oder größeres Zubehörteil, um das Experiment wirklich durchführen zu können. Der Kurs gliedert sich in drei Teile: 1. Vorstellen der Experimente mit gezielten Hinweisen für den Selbstbau 2. Herstellen der Low-Cost-Geräte 3. Durchführung der Experimente mit den eigenen Geräten Diese Art des Kurses macht besonders viel Freude, weil man die Experimentiergeräte "unter der Hand" wachsen sieht und am Schluss die selbst gebauten Geräte mit zur Schule oder nach Hause nehmen kann. Während des Kurses stehen die fertigen Versuchsaufbauten mit preiswerten Medizintechnik- bzw. Halbmikroteilen als Anschauungsobjekte zur Verfügung. Unter anderem sind vorgesehen: "Krautsalat"-Elektrolyseur, Spezialmotor für Elektrochemie, Gleichlaufbürette, Apparaturen zu Pyrolyse und Hydrierung, LowCost-Gaschromatograph, Benzinkanönchen, Cola-Rakete, etc. |
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Wie ein Forscher sein - Die didaktische Konzeption der "Forscherwelt" Veranstaltungsort: Forscherwelt, Henkel AG & Co. KGaA [Anfahrtskizze] |
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Di., 02. Oktober 2012 09:00 - 16:00 Uhr [Anmeldung] |
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Im April 2011 startete Henkel eine langfristige Bildungsinitiative für Kinder: die „Forscherwelt“. Das in der Forscherwelt angebotene naturwissenschaftlich-technische Programm basiert inhaltlich auf den Forschungsgebieten von Henkel und ist besonders für Grundschulkinder, aber auch für Kinder in der Orientierungsstufe geeignet. Das didaktische Konzept wurde von Prof. Dr. Katrin Sommer entwickelt. Unter dem Motto „Wie ein Forscher sein“ lernen die Kinder zum Beispiel in einwöchigen Forscherkursen Hintergründe über die Entwicklung von Klebstoffen, Waschmitteln oder Körperpflegeprodukten kennen. Henkel verfügt zu diesem Thema durch die eigene Forschung über einen großen Wissensschatz, der über das hinausgeht, was in Lehrbüchern üblicherweise enthalten ist. Die angebotene Fortbildung basiert auf einem Kurs zum Thema Kleben. Neben einer Einführung in die Vielfalt der Klebstoffe wird beispielhaft anhand eines Klebestifts der Weg vom Rohstoffnachweis über die Gewinnung des Rohstoffs bis hin zur Klebestiftrezeptur in aufeinander aufbauenden Experimentiersequenzen vollzogen. |
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Chemie im Spiegel der Jahreszeiten - Frühling und Herbst Veranstaltungsort: Technische Universität Dortmund [Anfahrtskizze] |
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Mi., 24. Oktober 2012 09:00 - 16:00 Uhr [Anmeldung] |
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Frühlingsgefühle, Sommerlaune, Herbstmelancholie – es gibt sie tatsächlich. Im menschlichen Gehirn ist dafür ein Protein mit wechselnder Aktivität verantwortlich. In dieser Veranstaltung geht es um den Wechsel der Jahreszeiten begleitet durch den Chemieunterricht. Jahreszeitlich begründete Experimente mit hohem Motivationsfaktor sprechen Schülerinnen und Schüler im normalen Unterricht an, sich mit den chemischen Inhalten zu beschäftigen. Viele dieser motivierenden Experimente machen nicht nur den Unterricht kurzweilig, sie bieten sich für Arbeitsgemeinschaften, Tage der offenen Tür oder andere Projekte an. www.chemielehrerfortbildung-nrw.de Die vorgestellten Experimente sind in die verschiedensten Inhaltsfelder des Kernlehrplans Chemie integrierbar. Die Blütenpracht im Frühling, der Farbenschmuck der Ostereier geben Anlass über Farben chemische Kenntnisse zu vermitteln. Der Herbst mit seinem regnerischen Wetter zwingt dazu, sich mit den besonderen Eigenschaften des Wassers und dem Wetterschutz durch Kleidung auseinanderzusetzen. Hier werden die Inhaltsfelder „unpolare und polare Elektronenpaarbindungen“ mit dem Kontext „Wasser“ sowie das Inhaltsfeld organische Chemie mit Kunststoffen angesprochen. |
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Nanochemie am Beispiel von Nano-Abgaskatalysatoren im Chemieunterricht Veranstaltungsort: Universität Münster [Anfahrtskizze] |
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Fr., 26. Oktober 2012 09:00 - 16:30 Uhr [Anmeldung] |
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Aus unserem Jahrhundert ist der Begriff der Nanotechnologie nicht mehr wegzudenken. Doch was macht die Nanotechnologie zu einer Schlüsseltechnologie? Welche Rolle spielt dabei die Chemie? Die Wurzeln der heutigen Nanotechnologie liegen weit zurück, in der Kolloidchemie. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, zunächst bei dieser uralten Laborkunst zu beginnen. Im Fachvortrag soll deshalb auf die historische Entwicklung, die Definition und die mittlerweile täglichen Anwendungen der Nanotechnologie eingegangen werden. Welche physikalischen, optischen und magnetischen Eigenschaften ändern sich, wenn man auf die Nanoebene der Partikel gelangt? „Was ist Nano?“ – diese Frage soll an Beispielen erläutert werden. Insbesondere werden einige typische Herstellungsverfahren von Nanomaterialien und ihre Charakterisierung referiert. Desweiteren werden erste Erfahrungen zur Umsetzung im Chemieunterricht und zu einigen Experimentierkoffern vorgestellt, die Lehrmittelfirmen bereits anbieten. Am Nachmittag sollen die Teilnehmer mit diesen Koffern praktizieren, ihre Beobachtungen schließlich in einer Schlussrunde diskutieren. |
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Herstellung der Alltagssynthesen - Synthesen in der Sekundarstufe I Veranstaltungsort: Technische Universität Dortmund [Anfahrtskizze] |
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Mo., 05. November 2012 10:00 - 17:00 Uhr bis Mi., 07. November 2012 09:00 - 16:00 Uhr [Anmeldung] |
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Stofftrennungen in der Klasse 7 geben einen unmittelbaren Zugang zu Alltagsprodukten: Man kauft eine Tafel Schokolade, eine Tüte Gummibärchen, nimmt diese mit in den Unterricht und kann mit recht einfachen Methoden z. B. die Farbstoffe chromatographieren, den Fettanteil bestimmen, Zucker-Nachweise durchführen usw. Fast immer kommt aber von der Schülerseite bei diesen Untersuchungen die Aufforderung bzw. die Frage nach der eigenen Herstellung. Mit einem Fundus an Experimenten kann man solchen motivationsfördernden Aufforderungen nicht nur in der Klasse 7 nachgehen, sondern auch in den weiteren Jahrgängen der Sek. I. Es werden Lehrer- und Schülerversuche zu den folgenden Themenbereichen vorgestellt: • Kohlenhydrate als Ausgangsstoffe für Genussmittel • Herstellung diverser Genussmittel (Gummibärchen, Cola, Schokolade...) • Kristallisation und thermische Energiespeicherung • Gewinnung und Synthese von Aromastoffen • Herstellung von unterschiedlichen Kosmetika Am zweiten Fortbildungstag findet eine Besichtigung der Gasrußwerke in Dortmund statt. |
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Dünger - chemische Sachverhalte in verschiedenen Kontexten erkennen und beurteilen Veranstaltungsort: Technische Universität Dortmund [Anfahrtskizze] |
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Do., 08. November 2012 09:00 - 16:00 Uhr [Anmeldung] |
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Diese Fortbildung hat einen methodischen Schwerpunkt. Im Unterricht einsetzbare Methoden werden mit Teilnehmern erprobt und reflektiert. Mit der Methode des Gruppenpuzzles werden zunächst zu den Themen (a) Pflanzenwachstum bei Düngung und Überdüngung (b) Pflanzenwachstum und Bodenbeschaffenheit (c) Herstellung von chemischem und biologischem Dünger die wichtigsten fachlichen Grundlagen fächerübergreifend vermittelt. In einer Vertiefungsphase werden dann in Form von veränderbaren Powerpoint-Präsentationen Themen wie „Die Bodenkalkung“, „Urin – Düngemittel oder Pflanzenkiller?“ oder „Streusalz – weißes Gold oder weißes Gift?“ thematisiert. Abgerundet wird die Veranstaltung mit einem dynamischen Streitgespräch in Form einer Wissenschaftsshow, welche die zuvor behandelten Inhalte vernetzt und gezielt erweitert. In der Fortbildung werden fertig einsetzbare Materialien vorgestellt, die das Prinzip des eigenverantwortlichen Arbeitens berücksichtigen. Durch den Einsatz der Methode des Gruppenpuzzles und des Streitgespräches soll auch den Kompetenzbereichen „Bewertung und Kommunikation“, die auch im neuen Kernlehrplan der Sekundarstufe I gefordert sind, mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden. |
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Formelsprache im Chemieanfangsunterricht Veranstaltungsort: Universität Münster [Anfahrtskizze] |
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Fr., 09. November 2012 09:15 - 16:00 Uhr [Anmeldung] |
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In diesem Kurs werden zwei Konzepte zur Einführung der chemischen Formelsprache im Chemieanfangsunterricht vorgestellt. Als Basis für beide Konzepte wird zuvor eine gemeinsame Einheit zur Erarbeitung eines adäquaten Teilchenbegriffs behandelt. Darüber hinaus wird der Teilchenbegriff in einem ersten Schritt zum Atom- und Molekülbegriff konkretisiert. Im ersten Konzept mit dem Schwerpunkt „Chemie der Salze“ werden zusätzlich zu Molekülen auch Atomgitter betrachtet. Durch Schülerexperimente mit wenigen verschiedenen Stoffen werden das Aufstellen von Reaktionsgleichungen, die Abstraktion vom Modell zur chemischen Formel sowie erste quantitative Untersuchungen geübt. Das zweite Konzept mit dem Schwerpunkt „Chemie der Moleküle“ widmet sich ausschließlich den Molekülen. Kennzeichnend für dieses Konzept ist ein früherer Übergang vom Modell zur abstrakten Formel. Anhand ausgewählter Experimente mit Kohlenwasserstoffen werden frühzeitig Reaktionsgleichungen sowohl qualitativ als auch quantitativ ausgewertet. Beide Konzepte sind komplementär; sie können aber auch unabhängig voneinander eingesetzt werden. |
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